Abschwellendes Nasenspray mit Oxymetazolinhydrochlorid, Menthol und Aloe-Extrakt zur lokalen Linderung von Schnupfen und verstopfter Nase für bis zu 12 Stunden. Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Wick Sinex avera Nasenspray
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
WICK Sinex avera Nasenspray 0,5 mg/ml Lösung. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur lokalen Linderung der Symptome einer verstopften Nase in Verbindung mit einer Erkältung oder Schnupfen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid, Benzylalkohol, Levomenthol und Cineol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 06/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Wick Sinex avera Nasenspray
Effektive und schnelle Linderung bei verstopfter Nase
Eine verstopfte Nase kann bei Erkältungen sehr belastend sein und den Alltag spürbar erschweren. Das Atmen fällt schwer und die Konzentration lässt nach. Für viele Menschen ist es wichtig, eine rasche und langanhaltende Befreiung der Atemwege zu finden, um wieder durchatmen zu können. Das Wick Sinex avera Nasenspray ist ein bewährtes Arzneimittel, das speziell zur lokalen Linderung dieser Symptome entwickelt wurde. Es
Dieses wirkungsvolle abschwellende Nasenspray wird von WICK Pharma, einer Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH, hergestellt.
Die gezielte Wirkung mit Menthol und Aloe-Extrakt
Der Hauptwirkstoff des Wick Sinex avera Nasensprays ist Oxymetazolinhydrochlorid, der für seine abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhäute bekannt ist. Durch diese gezielte Wirkung wird die Schwellung der Schleimhäute reduziert, wodurch Sie wieder leichter durch die Nase atmen können. Die Formulierung ist zudem mit Menthol und Aloe-Extrakt angereichert. Während Menthol für ein angenehmes Frischegefühl sorgt und das Gefühl der freien Atmung unterstützt, kann Aloe-Extrakt die Schleimhäute zusätzlich pflegen. Die Kombination dieser Bestandteile sorgt für eine schnelle Linderung und ein wohltuendes Gefühl in der Nase.
Ihre Vorteile des Wick Sinex avera Nasensprays im Überblick
Anwendung für eine befreite Nase
Erwachsene und Kinder über 10 Jahre geben 1 bis 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung, maximal 2 bis 3 Mal täglich. Für Kinder von 6 bis 10 Jahren ist 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung empfohlen, ebenfalls maximal 2 bis 3 Mal täglich. Halten Sie den Kopf leicht nach vorne gebeugt und sprühen Sie das Mittel in jedes Nasenloch, während Sie sanft einatmen.
Ergänzende Produkte zur Unterstützung bei Erkältungen
Zur umfassenden Unterstützung bei Erkältungsbeschwerden bietet die Marke WICK weitere Produkte an. So kann beispielsweise die Wick Vaporub Erkältungssalbe N zur äußeren Anwendung bei Erkältungssymptomen dienen. Für die Linderung mehrerer Erkältungssymptome, insbesondere abends, steht der Wick MediNait Erkältungssirup zur Verfügung.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Schnupfen, vor allem akut – Nasenverstopfung, wie: – Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen – Schnupfen, vor allem akut – Fließschnupfen – Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 6-10 Jahren 1 Sprühstoß 2-3 mal täglich verteilt über den Tag Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene 1-2 Sprühstöße 2-3 mal täglich verteilt über den Tag Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Bluthochdruck
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Schilddrüsenüberfunktion
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
        - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
        - Gefühl der verstopften Nase
– Niesen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Oxymetazolin hydrochlorid | 0,5 mg |
| Wirkstoff | Oxymetazolin | 0,439 mg |
| Hilfsstoff | Sorbitol | + |
| Hilfsstoff | Natrium citrat | + |
| Hilfsstoff | Polysorbat 80 | + |
| Hilfsstoff | Benzylalkohol | 2 mg |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Hilfsstoff | Benzalkonium chlorid | 0,2 mg |
| Hilfsstoff | Acesulfam kalium | + |
| Hilfsstoff | Levomenthol | 0,15 mg |
| Hilfsstoff | Cineol | 0,13 mg |
| Hilfsstoff | Dinatrium edetat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Kap-Aloe-Trockenextrakt | + |
| Hilfsstoff | (-)-Carvon | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: WICK PHARMA, Schwalbach am TaunusBearbeitungsstand: 11.04.2022






















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