Nasentropfen für Säuglinge und Babys von Geburt an bis zum vollendeten ersten Lebensjahr. Ohne Konservierungsstoffe.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Wick Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
WICK Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby (0,1 mg/ml). Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter und allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Zur diagnostischen Schleimhautabschwellung.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 03/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Wick Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby
Babys Nase sanft befreien
Eine Erkältung ist besonders in der nasskalten Jahreszeit keine Seltenheit. Als Erwachsener weiß man damit gut umzugehen und kann sich mit verschiedenen Medikamenten Linderung verschaffen. Doch bei einem Baby ist das anders. Eine laufende oder verstopfte Nase kann das Stillen oder Trinken erschweren, den Schlaf stören und für Unruhe sorgen. Säuglinge können ihre Atemwege nicht selbst befreien und sind auf Hilfe angewiesen. Der Wick Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby
Hergestellt wird der Dosiertropfer, der auch bei auftretendem Fließschnupfen Anwendung findet, von der WICK Pharma – Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH.
Effektive Wirkstoffformel für kleine Schnupfnasen
Im Wick Nasivin Dosiertropfer ohne Konservierungsstoffe Baby ist der bewährte Wirkstoff Oxymetazolinhydrochlorid enthalten, der gezielt gegen geschwollene Nasenschleimhäute wirkt. Diese schwellen ab und die Babynase wird befreit, was zu einer spürbaren Erleichterung beim Atmen führt. Die Formulierung ohne Konservierungsstoffe ist besonders mild zur empfindlichen Babynase. Durch eine Anwendung kann die Wirkung bis zu 12 Stunden anhalten.
Ihre Vorteile des Wick Nasivin Dosiertropfers ohne Konservierungsstoffe Baby im Überblick
Wie wende ich das Arzneimittel an?
Geben Sie während der ersten 4 Lebenswochen 2 bis 3-mal täglich jeweils 1 Tropfen in jedes Nasenloch. Ab der 5. Lebenswoche bis zum Ende des 1. Lebensjahres wird die Dosis auf 1 bis 2 Tropfen pro Nasenöffnung erhöht. Die Anwendung erfolgt beim liegenden Baby mit zurückgelegtem Kopf.
Was muss ich bei der Anwendung beachten?
Wenden Sie das Produkt bei untergewichtigen Säuglingen oder Frühgeborenen nur in Rücksprache mit Ihrem Arzt an. Länger als 7 Tage darf das Arzneimittel nur nach ärztlicher Anordnung angewendet werden. Überdosierung sowie eine längere Anwendung als 7 Tage sollte vermieden werden. Ebenso ist die Anwendung bei chronischem Schnupfen nicht vorgesehen.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Schnupfen, vor allem akut – Fließschnupfen – Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen – Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – Tubenkatarrh mit Schnupfen – Vorbereitende Schleimhautabschwellung vor Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenbereich
Dosierung und Anwendungshinweise:
Neugeborene in den ersten 4 Lebenswochen 1 Tropfen 2-3 mal täglich verteilt über den Tag Säuglinge von 5 Wochen bis 1 Jahr 1-2 Tropfen 2-3 mal täglich verteilt über den Tag Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Zustand akut nach Hypophysenentfernung durch die Nase und das Keilbein (Hirnhaut freiliegend)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
        - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
        - Bluthochdruck
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
        - Schilddrüsenüberfunktion
        - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Prostatavergrößerung
– Porphyrie
– Chronischer Schnupfen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder ab 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
        - Brennen der Schleimhäute
        - Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
        - Niesen
        - Gefühl der verstopften Nase
– Nasenbluten
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
        - Hautausschlag
        - Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Oxymetazolin hydrochlorid | 0,1 mg |
| Wirkstoff | Oxymetazolin | 0,088 mg |
| Hilfsstoff | Citronensäure monohydrat | + |
| Hilfsstoff | Natriumcitrat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Glycerol 85% | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Außerdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermäßige Durchblutung der Schleimhaut drosselt.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: WICK PHARMA, Schwalbach am TaunusBearbeitungsstand:




































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