Zur Behandlung der Symptome eines Heuschnupfens. Für Erwachsene. 140 Sprühstöße.
Gebrauchsinformationen zum Artikel MometaDex 50 µg/Sprühstoß Nasenspray
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
MometaDex® 50 Mikrogramm/Sprühstoß Nasenspray, Suspension. Wirkstoff: Mometasonfuroat (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome eines Heuschnupfens (auch als saisonale allergische Rhinitis bezeichnet) angewendet, sofern die Erstdiagnose des Heuschnupfens durch einen Arzt erfolgt ist. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstige Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 03/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Artikel MometaDex Nasenspray
Saisonale allergische Rhinitis für 24 Stunden im Griff
Für Menschen mit Heuschnupfen gibt es bestimmte Jahreszeiten, in denen sie mit allergischen Reaktionen zu kämpfen haben. Das Einatmen von Pollen, Schimmel oder auch Pilzsporen führt zu störenden Symptomen in der Nase. Die Allergie ist bei jedem Patienten unterschiedlich stark ausgeprägt und erfordert manchmal eine zusätzliche Unterstützung durch Medikamente. Weit verbreitet ist die Anwendung eines Nasensprays, da es
Das Nasenspray MometaDex wird als Qualitätsarzneimittel von der Dexcel Pharma GmbH hergestellt und ermöglicht eine therapiebegleitende Behandlung während der Heuschnupfenzeit.
Nasenspray für Heuschnupfen-Patienten
Das im Nasenspray enthaltene Mometason kann helfen Entzündungen zu reduzieren. Es unterstützt dabei die Schwellungen oder Reizungen in der Nase zu mindern. Die durch den Heuschnupfen verursachte laufende und manchmal verstopfte Nase, das häufige Niesen und der Juckreiz können ebenfalls gelindert werden.
Ihre Vorteile vom MometaDex Nasenspray im Überblick
Wie wende ich MometaDex Nasenspray an?
Zunächst reinigen Sie Ihre Nase. Danach ist es wichtig das Nasenspray zu schütteln. Dadurch vermischt sich die Suspension und kann anschließend mit 2 Sprühstößen in beide Nasenöffnungen eingebracht werden. Bei jedem Sprühstoß einatmen. Für gewöhnlich reicht eine Anwendung pro Tag. Wenn sich die Symptome verbessert haben, reicht 1 Sprühstoß pro Anwendung. Reinigen Sie die Stelle, an der das Nasenspray in die Nase eingeführt wurde. Dazu eignet sich ein sauberes Taschentuch. Auch warmes fließendes Wasser kann zur Reinigung genutzt werden.
Kann ich MometaDex auch vorbeugend anwenden?
Das Nasenspray kann vorbeugend vor der Pollensaison bei besonders stark unter Heuschnupfen leidenden Patienten angewendet werden. Es kann dazu beitragen, Heuschnupfenbeschwerden vorzubeugen.
Was muss ich bei der Anwendung noch beachten?
Wenn sich die Symptome nicht bessern, kann die Dosis nach Rücksprache mit dem Arzt auf maximal 4 Sprühstöße pro Anwendung erhöht werden. Sollten Sie das Spray länger als 14 Tage nicht benutzt oder es nach der letzten Anwendung mit Wasser gereinigt haben, sprühen Sie zunächst zweimal in die Luft.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
Dosierung und Anwendungshinweise:
Erwachsene 2 Sprühstöße pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit Erwachsene 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Infektionen, wie:
        - Bakterieninfektionen der Atemwege, wie:
                - Lungentuberkulose
        - Bakterielle Entzündung der Nase
        - Pilzinfektion der Nase
        - Virusinfektion der Nase
– Nasenverletzungen
– Nasenoperationen
– Herpes-Infektionen am Auge
– Nebennierenrindenerkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Nasenbluten
– Reizerscheinungen in der Nase
– Reizerscheinungen im Rachen
– Brennen der Schleimhäute
– Geschwüre der Nasenschleimhaut
– Rachenentzündung
– Infektionen der oberen Atemwege
– Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Mometason furoat-1-Wasser | 0,052 mg |
| Wirkstoff | Mometason furoat | 0,05 mg |
| Hilfsstoff | Benzalkonium chlorid | 0,02 mg |
| Hilfsstoff | Glycerol | + |
| Hilfsstoff | Polysorbat 80 (pflanzlich) | + |
| Hilfsstoff | Cellulose, mikrokristalline und Carmellose natrium | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure monohydrat | + |
| Hilfsstoff | Natriumcitrat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Wasser, gereinigtes | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 2 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Handelsformen:
Anbieter: DEXCEL, Alzenau, www.dexcel-pharma.deBearbeitungsstand: 26.10.2022
























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