Effektiver Schleimlöser mit Acetylcystein zum Verflüssigen von zähem Schleim bei Erkältung und akuter Bronchitis. Erleichtert das Abhusten und befreit die Atemwege. Einfach in kalte und warme Getränke einmischbar.
Gebrauchsinformationen zum Artikel Bromuc akut 600 mg Hustenlöser
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
Bromuc akut 600 mg Hustenlöser. Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiete: Zur Verflüssigung des Schleims und Erleichterung des Abhustens bei erkältungsbedingter Bronchitis. Warnhinweis: Enthält Sucrose und Lactose.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstigen Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zum Bromuc akut 600 mg Hustenlöser
Befreien Sie Ihre Atemwege bei Erkältung
Ein produktiver Husten, oft Begleiter von Erkältungen oder akuter Bronchitis, kann den Alltag erheblich belasten. Er reizt den Hals, stört den Schlaf und hindert uns daran, uns schnell wieder fit zu fühlen. Dabei ist Husten ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, der versucht, festsitzenden Schleim und Erreger abzutransportieren. Hier setzt Bromuc akut 600 mg Hustenlöser an und unterstützt Sie dabei, wieder freier durchatmen zu können. Er
Dieser effektive Schleimlöser wird von der Aristo Pharma GmbH hergestellt, um Ihnen bei verschleimtem Husten zur Seite zu stehen.
Der bewährte Wirkstoff Acetylcystein in Bromuc akut
Das Herzstück von Bromuc akut 600 mg Hustenlöser ist der bewährte Wirkstoff Acetylcystein, kurz NAC. Dieser spezielle Inhaltsstoff wirkt direkt auf den zähen Schleim in den Atemwegen, indem er dessen Struktur verändert und ihn verflüssigt. Dadurch wird der Schleim weniger klebrig und kann leichter abgehustet werden. Dies unterstützt den natürlichen Reinigungsmechanismus der Bronchien und trägt dazu bei, die Atemwege von festsitzendem Sekret und möglicherweise enthaltenen Krankheitserregern zu befreien.
Ihre Vorteile des Bromuc akut 600 mg Hustenlösers im Überblick
Einfache Anwendung für schnelle Linderung
Die Anwendung von Bromuc akut ist unkompliziert und lässt sich leicht in Ihren Alltag integrieren. Nehmen Sie das Pulver nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Trinkwasser auf. Rühren Sie es kurz um und trinken Sie die Flüssigkeit vollständig aus. Das feine Pulver ist sehr gut löslich und kann auch in andere kalte oder warme Getränke wie Tee, Saft oder sogar Smoothies gemischt werden, ganz nach Ihrem Geschmack.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Bromuc akut ist für die kurzzeitige Anwendung bestimmt. Sollten sich Ihre Beschwerden nach 4 bis 5 Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Das Produkt ist für Jugendliche über 14 Jahren und Erwachsene geeignet. Beachten Sie, dass bei der Anwendung ein leichter schwefelartiger Geruch auftreten kann.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie: – Störung von Schleimbildung und -transport bei bronchopulmonaler Erkrankung, wie:         - Husten mit Schleimbildung         - Bronchitis mit Schleimbildung
Dosierung und Anwendungshinweise:
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene 1 Beutel 1-mal täglich nach der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Asthma bronchiale
– Leberversagen
– Nierenversagen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Bauchschmerzen
        - Sodbrennen
        - Durchfälle
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Tinnitus (Ohrgeräusche)
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Juckreiz
        - Hautausschlag
        - Nesselausschlag
        - Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
– Allergische Reaktionen, wie:
        - Verengung der Atemwege
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Pulsbeschleunigung
– Niedriger Blutdruck
– Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Wirkstoff | Acetylcystein | 600 mg |
| Hilfsstoff | Siliciumdioxid, hochdisperses | + |
| Hilfsstoff | Glucose | 42 mg |
| Hilfsstoff | Weinsäure | + |
| Hilfsstoff | Natriumchlorid | + |
| Hilfsstoff | Saccharose | 2,34 g |
| Hilfsstoff | Lactose | 3,25 mg |
| Hilfsstoff | Apfelsinen-Aroma | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Acetylcystein!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss
        - vor Hitze geschützt
        - im Dunkeln (z.B. im Umkarton)
aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: ARISTO PHARMA, Berlin, www.lindopharm.deBearbeitungsstand: 04.08.2021






























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