Brausetabletten zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Löst den Husten, erleichtert das Abhusten und befreit die Bronchien. Mit leckerem Brombeer-Geschmack, für Kinder ab 2 Jahren.
Gebrauchsinformationen zum Artikel ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten ab 2 Jahren
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):
ACC® akut 200 mg Hustenlöser, Brausetabletten. Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiete: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Warnhinweis: Enthält Lactose, Sorbitol und Natriumverbindungen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sonstigen Bestandteile:
Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 08/2026
Unsere Tipps & Informationen zu ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten ab 2 Jahren
Effektive Hilfe bei zähem Husten
Wenn eine Erkältung die Atemwege belastet und zäher Schleim das Abhusten erschwert, kann dies sehr unangenehm sein. Ein festsitzender Husten schränkt das Wohlbefinden stark ein und betrifft oft die ganze Familie. ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten bieten hier eine bewährte Unterstützung, um die Beschwerden zu lindern. Sie sind speziell dafür entwickelt,
Zudem schmecken sie angenehm nach Brombeere und sind gut verträglich. Mit dieser gezielten Unterstützung können Eltern und Kinder ab 2 Jahren wieder freier atmen. Dieses Arzneimittel wird von der Hexal AG hergestellt.
Die doppelte Wirkung von Acetylcystein
Der bewährte Wirkstoff Acetylcystein ist das Herzstück der ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten. Bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim entfaltet Acetylcystein seine Wirkung, indem es die Struktur des Schleims verändert. Es spaltet die Querverbindungen im Sekretnetz auf, wodurch der zähe Schleim verflüssigt wird. Dadurch kann das festsitzende Sekret leichter aus den Atemwegen abtransportiert und abgehustet werden. Darüber hinaus wirkt Acetylcystein doppelt-antioxidativ: Es fängt direkt freie Radikale ab und unterstützt die körpereigene Produktion von Glutathion, einem wichtigen Antioxidans, das ebenfalls freie Radikale unschädlich macht. Diese Effekte verbessern die Bewegung der Flimmerhärchen und regulieren die Schleimproduktion.
Ihre Vorteile der ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten im Überblick
Richtige Anwendung für bestmögliche Ergebnisse
Nehmen Sie ACC akut 200 Hustenlöser Brausetabletten stets nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie dazu die Brausetablette vollständig in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases anschließend vollständig aus. Die Brausetablette kann bei Bedarf in gleiche Dosen geteilt werden. Für Kinder von 2 bis 5 Jahren empfehlen sich 2- bis 3-mal täglich je 1/2 Brausetablette. Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren nehmen 2-mal täglich je 1 Brausetablette. Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene verwenden 2- bis 3-mal täglich je 1 Brausetablette.
Hinweise bezüglich der Anwendung
Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die korrekte Anwendung und Beobachtung des Krankheitsverlaufs sind wichtig, um eine optimale Behandlung zu gewährleisten.
Hinweis: Weiterführende Angaben zum Hersteller finden Sie hier.
Hinweis unserer Pharmazeuten:
Generell beliefern wir Sie gern mit unseren Produkten in haushaltsüblicher Menge mit maximal 15 Packungen im Quartal. Im Rahmen der Arzneimittelsicherheit behalten wir uns vor, für bestimmte Medikamente gesonderte Höchstmengen festzulegen. Dies trifft insbesondere auf Produkte zu, die nur kurzfristig angewandt werden oder ein erhöhtes Potenzial zur Überdosierung besitzen.
– Erkältungskrankheiten der Atemwege, wie:         - Husten mit Schleimbildung         - Bronchitis mit Schleimbildung
Dosierung und Anwendungshinweise:
Kinder von 2-5 Jahren 1/2 Brausetablette 2-3 mal täglich nach der Mahlzeit Kinder von 6-14 Jahren 1 Brausetablette 2-mal täglich nach der Mahlzeit Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene 1 Brausetablette 2-3 mal täglich nach der Mahlzeit Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Durchfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Asthma bronchiale
– Histaminunverträglichkeit
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
        - Übelkeit
        - Erbrechen
        - Bauchschmerzen
        - Durchfälle
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Tinnitus (Ohrgeräusche)
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
        - Juckreiz
        - Hautausschlag
        - Nesselausschlag
        - Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
– Allergische Reaktionen, wie:
        - Verengung der Atemwege
        - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Pulsbeschleunigung
– Niedriger Blutdruck
– Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Zusammensetzung:
| Hilfsstoff | Ascorbinsäure | + |
| Hilfsstoff | Citronensäure | + |
| Wirkstoff | Acetylcystein | 200 mg |
| Hilfsstoff | Saccharin natrium | + |
| Hilfsstoff | Mannitol | + |
| Hilfsstoff | Natriumcarbonat | + |
| Hilfsstoff | Natriumcitrat-2-Wasser | + |
| Hilfsstoff | Natriumhydrogencarbonat | + |
| Hilfsstoff | Lactose | 70 mg |
| Hilfsstoff | Sorbitol | höchstens 20 mg |
| Hilfsstoff | Natrium-Ion | insgesamt 98,9 mg |
| Hilfsstoff | Brombeer-Aroma | + |
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Acetylcystein!
– Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Aufbewahrung:
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Handelsformen:
Anbieter: HEXAL, Holzkirchen, www.hexal.deBearbeitungsstand: 04.08.2021


























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